
Jäger
Faceclaim: Simon Kotyk
Stimme: Roman Wolko
Details: 31, männlich, bisexuell
Größe: 177 cm
Besonderheiten:
Vorlieben:
Abneigungen:
Hobbies:
Sonstiges: spricht italienisch
Eltern: getötet durch seine Hand, gebissen von Vampiren
Romanzen:
Freunde:
Rivalen: so ziemlich jedes verdammte Mistvieh auf dieser Welt
Geboren wurde Nevio in Italien, genauer gesagt im schönen Triest. Er war ein kluger und aufgeweckter Junge, dessen größter Wunsch es schon immer war ein Polizist zu werden. Schon von klein an liebte er Krimis und die Polizeifeste in der Stadt. Es gab einfach nicht tolleres als Schnitzeljagd und Escape Rooms. Auch war er in der Schule immer einer der besten und gab wirklich alles um bei der Polizei angenommen zu werden.
Und siehe da, Arbeit und Zeit zahlen sich eben aus und so wurde er angenommen. Es dauerte natürlich eine Weile, bis er aufstieg und sogar sein eigenes Revier leitete. Seine Untergebenen und Mitarbeiter wuchsen ihm schnell an Herz und er bangte bei jedem gefährlichen Einsatz um ihr Leben. Eines Tages gab es eine Razzia bei Organhändlern, dort war auch Nevio im Einsatz. Doch was er dort mit eigenen Augen sehen musste war nicht normal. Die Männer und Frauen, die in dem Gebäude waren verwandelten sich plötzlich in Wölfe und rissen seine Kollegen einen nach dem anderen nieder. So etwas kannte Nevio nur aus Filmen. Doch dies war die Wirklichkeit.
Er wehrte sich gegen einen der Wölfe, doch als ihm klar wurde, dass er das nicht überleben würde, stellte Nevio sich tot. Zwar hatte er schon die Zähne des Wolfes an der Kehle, doch aus irgendeinem Grund schien der Alphawolf, zumindest vermutet Nevio das, den anderen Wölfen zu signalisieren, dass sie verschwinden sollten.
10 Minuten vergingen, dann kam die Verstärkung und sicherte die Umgebung. Es gab zwar Wolfsspuren überall, aber Nevio konnte schlecht sagen, dass sich die Menschen in Wölfe verwandelt hatten. Also behauptete er, dass die Verbrecher Schäferhunde hatten und sie auf ihn und seine Leute gehetzt hätten.
Er bekam für zwei Jahre Schreibtischdienst um sich von dem Verlust seines ganzen Reviers zu erholen. Doch diese Zeit nutzte Nevio ganz anders.
Statt wie immer seine Arbeit zu tun, kam Nevio seltener zur Arbeit. Denn er war damit beschäftigt mehr über die Werwölfe heraus zu finden. Und tatsächlich schaffte er es mit seinem klugen Verstand einige Hinweise auf weitere dieser abscheulichen Monster zu finden. Er spionierte nun nur noch und verließ sogar seine Heimatstadt dafür. Aufgrund dessen wurde er von seiner Dienststelle gekündigt.
Einige Monate vergingen und bisher jagte er nur den Werwölfen nach. Doch das änderte sich bald.
Weitere Monate zogen ins Land und sein Weg führte ihn zurück nach Triest um seine Eltern zu besuchen. Was er nicht wusste war, dass seine ganzen Aktivitäten bezüglich der Werwölfe auch anderen Wesen aufgefallen waren, von dessen Existenz Nevio bisher keine Ahnung hatte. So kam es, dass bei dem Besuch bei seinen Eltern einige Vampire in das Haus eindrangen und Nevios Eltern vor seinen Augen in Vampire verwandelten. Es sollte eine Warnung für ihn sein, dass er aufhören sollte Wesen zu verfolgen, denn wenn so etwas an die Öffentlichkeit gelangte, würden auch seine Eltern sterben, durch Menschenhände.
Doch sie hatten den von Hass auf Wesen zerfressenen Nevio unterschätzt. Mit eigener Hand tötete er seine Eltern um sie vor dem Fluch der Vampire zu retten. Vor der Polizei ließ er es wie einen Mord-Suizid aussehen. Er behauptete, dass sein Vater eine Affäre gehabt hätte und seine Mutter daraufhin verrückt geworden wäre. Man glaubte ihm.
Seine Jagd führte ihn durch weite Teile Europas, über Asian und schlussendlich nach Amerika, wo er bis vor kurzem noch einen Fall in Oklahoma bearbeitet hatte. Jener Fall brachte ihn zurück in das Amt eines Polizisten. Allerdings keines gewöhnlichen, sondern als Spezialermittler in Fällen mit denen die örtliche Polizei überfordert ist.
Nun bekam er von Corhort mit, zwar gab es bisher keine Indizien, dass es Wesen waren, doch er wusste, dass sie dort lebten. Es war Frieden, weshalb er erstmal die Finger von der Stadt lassen wollte, doch nun waren bereits zwei Morde in wenigen Tagen geschehen.